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Dienstag, 5. April 2011

Die Religion des Friedens

Blogauf, blogab lese ich immer wieder Beiträge, wo gegen den Islam geätzt wird, der sei ja so aggressiv und gefährlich und menschenunterdrückend. Schon klar. Nein, differenzieren kann man nicht, schon klar. Muslime sind halt Muslime, letztlich sind die alle gleich und dass der Islam gewalttätig ist, steht im Koran, nicht wahr?

Hallo, liebe Christen, habt ihr schon mal daran gedacht, Euch von der Piusbrüderschaft zu distanzieren? Von der Gewalt in Nordirland? Vom Regime eines Haile Selassie? Ach so, mit denen wollt Ihr nicht in einen Topf geworfen werden? Aha.

Also was, in Gottes Namen, habe ich mit diesen Menschen da draußen zu schaffen, die brutal und menschenverachtend handeln, zum Äußersten egoistisch, frauenfeindlich, rassistisch? Nur weil sie behaupten, das sei muslimisch? Und das glaubt Ihr?

Nein, der Islam ist eine Religion des Friedens und der Liebe, der Achtung und des Einstehens für Schwächere. Daran erkennt man Muslime. Die anderen - und ich finde, das muss man so sagen - sind Heuchler.

Kommentare:

  1. Tja, das erinnert mich an die grausamen Menschenrechtsverletzungen, die der katholische Augusto José Ramón Pinochet in Chile Anfang der 70-er Jahre zu verantworten hatte und die ihn nicht daran hinderten, sich regelmäßig in der Kirche in der ersten Reihe fotografieren und filmen zu lassen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass er seine Taten auf Anfrage auch religiös begründen konnte. Irgend etwas Passendes wird sich leider immer finden........... :-(

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  2. Ja, Pinochet ist auch so ein Spezialist.

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